Renchener verpassen sich bei der Klausurtagung ein neues Leitbild

Veröffentlicht auf von Acher-Rench-Zeitung

Entwicklung der Stadt für nächsten zehn Jahre festgelegt / Präsentation am 19. Juli

 

Am vergangenen Wochenende traf sich der Renchener Gemeinderat zu einer eineinhalbtägigen Klausurtagung, um die Weichen für die Zukunft der Kommune in den nächsten zehn Jahren zu stellen
Unter dem Motto »Nur wer seine Ziele kennt, findet den besten Weg« erarbeiteten die Renchener Ratsmitglieder gemeinsam mit der Verwaltung ein Leitbild.
Es soll das visionäre Idealbild der Stadt wiedergeben, auf das in den nächsten Jahren zugearbeitet wird. Es enthält Zielvorstellungen für die Bürgerschaft, verstehet sich als Orientierungshilfe für den Gemeinderat und strukturiert die Diskussion um die Entwicklung der Kommune, heißt es in einer Pressemitteilung aus dem Rathaus.
Ausgefüllt wird dieses Leitbild durch Leitlinien, die die Handlungsgrundsätze der Zukunft formulieren. Erste Handlungsfelder wurden ebenfalls festgelegt.
Ist-Zustand
In fünf Arbeitsgruppen, die sich an den Agenda-Arbeitskreisen orientierten, erfassten die Gemeinderäte, moderiert von der Verwaltung, zunächst den Ist-Zustand, um dann in einer Art Brainstorming zu sammeln, welche Bereiche verstärkt weiter- oder neu zu entwickeln sind. Nach der Präsentation der Ergebnisse konnten die Ratsmitglieder diese gewichten und so die bedeutsamsten Themen herausarbeiten. Aus diesem Ergebnis wurden dann Leitbild, Leitlinien und Handlungsfelder entwickelt. Die Stadträte und Bürgermeister Bernd Siefermann zeigten sich am Ende erfreut über das gelungene Ergebnis der Klausurtagung und die gute und konstruktive Zusammenarbeit

Das Resultat wird nun in den kommenden Ratssitzungen weiter vertieft, den Ortschaftsräten in Erlach und Ulm vorgestellt und als endgültiges Ergebnis bei der Eröffnung des »Hauses der Jugend und Vereine« am 19. Juli öffentlich vorgestellt.

 

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Veröffentlicht in Erlach

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