Beschäftigungszuwachs in Renchen

Veröffentlicht auf von Acher-Rench-Zeitung

Stefan Gutenkunst legte dem Gemeinderat Daten und Zahlen über den Standort vor

 

Zahlen und Daten über den Wirtschaftsstandort Renchen legte Wirtschaftsförderer Stefan Gutenkunst am Montagabend dem Gemeinderat vor.
Die Grundlage seines Vortrages bildeten Zahlen des Statistischen Landesamtes vom Zeitraum 1999 bis 2007 Die Renchener Daten unterzog Gutenkunst zudem einem Vergleich mit Umlandkommunen sowie dem Kreis und dem Land.
Die Bevölkerungsentwicklung in Renchen ging im Vergleichszeitraum kontinuierlich nach oben auf über 7400 Bürger – einzig ein Einbruch bestand 2004, als das Asylbewerberheim in der Teichmatt aufgelöst wurde. Als »gut« befand Gutenkunst die Entwicklung der Beschäftigung. Man habe um ca. 22 Prozent auf rund 2550 Beschäftigte zugelegt. Der Hauptanteil entfällt auf das produzierende Gewerbe. Potenzial besteht – im Vergleich mit den Umlandgemeinden – noch auf dem Dienstleistungssektor. Die Arbeitslosenrate lag im September 2008 bei 2,1 Prozent (85 Personen).
Die Auspendler (2078 Personen) halten sich konstant auf einem Level, während es bei den Einpendlern (1872 Personen) einen Zuwachs gebe. Einen Blick warf Gutenkunst auch auf die Gewerbegebiete. 15 Hektar Konversionsfläche verzeichnet Renchen, die komplett vermarktet sei. Bestandssicherung durch Erweiterungsmöglichkeiten gab es für Unternehmen in Ulm und Erlach. Potenziellen Investoren steht noch Gewerbefläche von 6,5 Hektar zur Verfügung.

 

 

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Veröffentlicht in Erlach

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