Zwei Druckzonen nun in Önsbach
Anschluss an zentrale Wasserenthärtungsanlage.
Der gesamte Stadtteil Önsbach wird am Montag, 20. Dezember, an die zentrale Trinkwasserenthärtungsanlage vom Wasserwerk Rotherst angeschlossen sein. Damit geht der Wunsch nach weicherem Wasser in Erfüllung, erklärt die Stadtverwaltung in einem Pressetext Um den verschiedenen Höhenlagen in Önsbach gerecht zu werden, wird zukünftig die Wasserversorgung in zwei Druckzonen unterteilt.
Der Bereich Hochzone wird vom Hochbehälter Mösbach (oberhalb vom Lochhof) versorgt. In die Hochzone sind die höher gelegenen Teile Önsbachs einbezogen. Diese Gebiete erhalten das Wasser in der Regel mit einem deutlich höheren Druck als bisher. Gerade die Gebiete um den Friedhof sowie die Vogesenstraße werden von dieser Umstellung profitieren.
Druckminderer einbauen
In den höher gelegenen Gebieten wird von einem zukünftigen Ruhedruck von etwa vier bar ausgegangen. Aus leitungstechnischen Gründen werden Teile der Schwarzwaldstraße und die Straße »Zur Schule« ebenfalls in diese Hochzone eingegliedert. Dort steigt der Ruhedruck auf etwas sechs bis sieben bar an, teilt die Stadtverwaltung mit.
Unmittelbar nach der Wasseruhr und dem Absperrventil mit Rückflussverhinderer sollte deshalb ein Druckminderer eingebaut sein. Die Funktion des Druckminderes sei zu prüfen. Die Stadtwerke empfehlen den Anwohnern jetzt nach Einrichten der Hochzone den Druck auf 3,5 bar einzustellen. Sofern bisher kein Druckminderer eingebaut oder dessen Funktion in Frage gestellt ist, sollten sich die Anwohner mit ihrem Installateur in Verbindung setzen.
Es könnten ansonsten Überdruckventile an Warmwasserbereitern oder sonstige Schwachstellen in der Hausinstallation undicht werden. Die Stadtverwaltung bittet die Anwohner der Hochzone, ihre Hausinstallation (Druckminderer, Überdruckventil und so weiter) am Tag der Umstellung und auch mehrere Tage danach zu überprüfen.
Der Bereich Niederzone wird jetzt nach Fertigstellung der Wasserleitung von Fautenbach nach Önsbach direkt aus dem Wasserwerk Rotherst versorgt. In diesem Bereich liegen im Wesentlichen die Gebiete westlich der Bahn und entlang der B 3. An den bisherigen Druckverhältnissen wird sich nahezu nichts verändern. Bis das enthärtete Wasser vollständig in allen Hausinstallationen verteilt ist, kann es mehrere Tage dauern.
Für auftretende stehen die Mitarbeiter unter •
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