Kindergarten wird nun erweitert
Spatenstich in Fautenbach am Mittwoch
Kinder, Jugendliche und Bauliches standen neben den anstehenden Advents- und Weihnachtszeitaktivitäten im Mittelpunkt der Pfarrgemeinderatssitzung am Mittwoch in Fautenbach
Vorsitzender Michael Karle berichtet, dass die Zeichen aus Freiburg für die Turmsanierung im kommenden Jahr gut stünden. Nach dem anstehenden Untersuchung des Glockeninspekteurs haben man eine klare Sachlage, so der Vorsitzende. Eine Lösung werde es im Zusammenhang der Turmsanierung sicherlich auch für die teilweise beklagte Lautstärke der Kirchenglocken geben müssen.
Offene Ohren fand Kantorin Priska Schöner, gemeinsam mit der Gemeinde einen Sonntagsgottesdienst zu organisieren, bei dem Kinder und Familien, die junge Lieder im Gottesdienst mitsingen wollen, eingeladen sind, mitzumachen.
Man werde damit neben der weiterhin sehr gut angenommenen Kinderkirche einen weiteren Mosaikstein für eine kinderfreundliche Pfarrgemeinde im Sinn der vereinbarten Pastoralkonzeption schaffen, zeigten sich die Räte sehr angetan von dieser Initiative. Verstärken will man auch den Kontakt zu den Jugendlichen der Pfarrgemeinde und möglichst bald zum Austausch zusammenkommen.
Positives war auch aus dem Kindergarten zu hören, wo bereits in der dieser Woche der erste Spatenstich für den Erweiterungsbau mit dem U3-Bereich kommen wird.
Konkrete Vorbereitungen forderten die verschiedenen Gottesdienste und Gestaltungen der Pfarrkirche in der Advents- und Weihnachtszeit. Vom Krippenbauteam um Erich Ketterer war zu hören, dass in diesem Jahr ein kleines Jubiläum der großen Landschaftskrippe anstehe.
Erfreut zeigte man sich auch, dass für den Chorraum der Pfarrkirche ein aus dem Oberdorf gespendeter Christbaum zur Verfügung stehen wird.
Am 6. Dezember, so kündigte Luzia Mark an, werde man wieder zum ökumenischen Hausgebet einladen, während wie Pfarrer Joachim Giesler informierte, am 30. Januar wie im Vorjahr evangelische und katholische Pfarrer Acherns und Fautenbachs in ökumenischer Verbundenheit die Kanzeln tauschen werden.
Kritische Parksituation
Eine kritische Parksituation hatten die Räte im Bereich der Straße zum Eichberg zu besprechen, wo bei größeren Veranstaltungen und Gottesdiensten in der Kirche häufig auf der Straße geparkt werde, so dass die Zufahrt für Rettungswagen versperrt ist. Man werde hier in Abstimmung mit der Ortschaft eine Lösung suchen müssen, war man sich einig.
Jetzt klicken und 10 Tage kostenlos Zeitung lesen
